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So war meine Welt - Ich kannte keine andere
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Die Geschichte beginnt 1932 in Essen im Ruhrgebiet mit der Geburt eines Mädchens, das ihre Kindheit in der Zeit des Nationalsozialismus erlebt. Es wächst in einer liebevollen Familie auf, mit einem Vater, der Nazi ist. Aus der Sicht des Mädchens Margrid werden die Verstrickungen der Eltern in die Hitler-Ideologie sowie die zerstörerischen Ereignisse des Krieges beschrieben. Schon früh ziehen ihre Eltern nach Oberhausen, wo sich nach Kindergarten, Einschulung und zahlreichen heiteren Familienfesten in der großen Verwandtschaft erste Anzeichen der menschenverachtenden Politik der Nazis zeigen. Ist das denn wohl alles richtig? , fragt sich ihre Mutter immer häufiger. Sie erlebt den Kriegsausbruch, die ersten Bomben auf Oberhausen und dann die schmerzliche Trennung von der Familie durch die Kinderlandverschickung im Schwarzwald und im Elsass. Mit elf Jahren fährt sie allein nach Westpreußen zu ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern in die Evakuierung und verbringt die letzten Kriegsjahre in Northeim in Südniedersachsen, um den Bomben im Ruhrgebiet zu entgehen. Am Ende fühlt sich ihre Mutter von Hitler betrogen, ihr Vater wird für lange Zeit als Nazi eingesperrt. In Oberhausen zurück, müssen Demütigungen, Entbehrungen und Hunger ertragen werden. Aber trotz allem: die vierzehn Jahre dieser Kindheit waren auch bestimmt von hoffnungsvoller Freude und Neugier auf das Leben. Margrid kannte keine andere Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspekti...
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Aus dem VorwortIm Handwerk ist der Facharbeiteranteil mit 80 Prozent so hoch wie in keinem anderen Wirtschaftsbereich. Die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks hängt daher in besonderem Ausmaß davon ab, ob es diesem Wirtschaftsbereich gelingt, auch zukünftig genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden.Die Sicherung der Fachkräfte geschieht in erster Linie über die Ausbildung von Lehrlingen. Dies dürfte im Zuge des demografischen Wandels in Zukunft weitaus schwieriger werden, da die Zahl der Schulabgänger gerade in dem für das Handwerk wichtigen Haupt- und Realschulbereich deutlich zurückgehen wird. Außerdem wird es umso wichtiger, die ausgebildeten Jugendlichen später auch im Handwerk zu halten und nicht an andere Wirtschaftsbereiche zu verlieren.Um diesen für das Handwerk wichtigen Themenkomplex näher zu untersuchen, haben die drei Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hannover und Hildesheim-Südniedersachsen mit finanzieller Unterstützung der Region Hannover die vorliegende Studie in Auftrag gegeben.Mit der Studie wird das Ziel verfolgt, die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Hinblick auf eine arbeitsmarkt- und beschäftigungsadäquate Humankapitalbildung zu analysieren und Perspektiven bei der Entwicklung von Qualifizierungs- und Karrieremaßnahmen aufzuzeigen.Dabei stützt sich die Untersuchung auf eine Primärerhebung bei über 600 Auszubildenden aus den drei Handwerkskammern und einer Auswertung der Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) für das Handwerk. Auf diese Weise konnten neue, bislang noch nicht vorliegende Daten über diesen Wirtschaftsbereich gewonnen werden.Mehrere Personen und Institutionen haben auf verschiedene Weise zum Zustandekommen dieser Studie beigetragen.Gedankt sei an dieser Stelle den Mitarbeitern des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover sowie des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen für die koordinierende Begleitung der Auszubildendenbefragung.Frau Hall vom Bundesinstitut für Berufsbildung gilt unser Dank für die Bereitstellung des Datenauszugs der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 und die freundliche Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit den Daten. Dr. Klaus Müller sei gedankt für die anregenden Kommentare, die wertvollen Literaturhinweise, und die geduldige Auseinandersetzung mit dem Manuskript dieser Studie.Göttingen, Braunschweig, Hannover, Hildesheim im Juni 2009Prof. Dr. Kilian BizerDirektor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerkan der Universität GöttingenHans-Georg Sander, Otto SchlieckmannHandwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-StadeWalter Heitmüller, Jans-Paul ErnstingHandwerkskammer HannoverJürgen Herbst, Jutta SchwarzerHandwerkskammer Hildesheim-SüdniedersachsenInhaltsübersicht1. Einleitung. 11.1 Problemaufriss und Zielsetzung. 11.1 Vorgehensweise. 31.2 Datengrundlage und Einschränkungen. 52. Makrotrends und die Auswirkungen auf das Handwerk. 82.1 Demografischer Wandel. 82.1.1 Altersstruktur. 92.1.2 Schulabsolventen. 112.1.3 Erwerbspersonenpotenzial. 132.1.4 Implikationen für das Handwerk. 142.2 Strukturwandel. 16 2.2.1 Technologischer Wandel. 162.2.2 Tertiarisierung. 172.2.3 Implikationen für das Handwerk. 192.3 Globalisierung. 202.3.1 Einheimischer Wettbewerb. 212.3.2 Marktchancen außerhalb. 222.3.3 Implikationen für das Handwerk. 233. Ausbildung im Handwerk. 253.1 Einleitende Bemerkungen. 253.1.1 Problemstellung. 253.1.2 Stand der Literatur. 313.1.3 Forschungsfragen und -ziele. 343.2 Empirische Untersuchungen. 353.2.1 Untersuchungskonzept und methodisches Vorgehen. 353.2.2 Strukturdaten der Auszubildenden. 363.2.3 Strukturdaten der Ausbildungsbetriebe. 403.2.4 Berufsfindung und Ausbildungsplatzsuche. 413.2.5 Determinanten und Auswirkungen der Ausbildungszufriedenheit. 483.2.6 Verbleibsperspektiven und Mobilitätspfade. 603.3 Erkenntnisse und Implikationen. 694. Mobilitätspfade von Personen mit Lehrabschluss. 724.1 Einleitenden Bemerkungen. 724.2 Die BiBB/IAB- bzw. BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung. 754.3 Stand der Literatur. 794.4 Forschungsbedarf. 884.5 Empirische Untersuchung. 884.5.1 Anmerkungen zur Stichprobe. 894.5.2 Sektorale Wanderungsmuster aus dem und in das Handwerk. 904.5.3 Strukturunterschiede zwischen den verbleibenden, abwandernden und zuwandernden Personen. 1014.6 Fazit. 1105. Erwerbstätigkeit. 1125.1 Einleitende Bemerkungen. 1125.2 Stichprobenzuschnitt. 1165.3 Betriebliche Anforderungen und individuelle Qualifikationen im Handwerk. 1175.3.1 Wandel der betrieblichen Anforderungen. 1195.3.2 Erfüllung der Anforderungen. 1245.3.3 Weiterbildungsbedarf und -verhalten. 1275.4 Karriereperspektiven im Handwerk. 1335.4.1 Qualifikations- und Berufspfade im Handwerk. 1335.4.2 Arbeitszufriedenheit und Mobilitätsentscheidungen. 1405.5 Fazit. 1546. Zusammenfassung. 157Anhang Fragebogen. 168Literaturverzeichnis. 174

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Struktur- und Potenzialanalyse des Handwerks in...
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Die Nutzung der Ressource "Wissen" war schon in der Vergangenheit für die deutsche Wirtschaftsentwicklung von zentraler Bedeutung. Die Globalisierungsdynamik und stark wachsende Bildungssegmente in den Schwellenländern wie China und Indien zwingen jedoch die Industrienationen wie Deutschland ihre innovativen Entwicklungen zunehmend schneller am Markt umzusetzen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.Vor diesem Hintergrund verfolgt die seit 2005 bestehende Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen bewusst die Zielsetzung einer stärkeren Wissensvernetzung. Es gilt, mögliche Potenziale weiterer Verknüpfungen zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu erkennen und für die Akteure zu erschließen. In der vielfältig verwobenen Struktur der Wissensgenerierung und Bildungsentwicklung, die im Vergleich zu anderen deutschen Metropolregionen weit überdurchschnittlich ist, spielen aber nicht nur die wissenschaftlichen Einrichtungen und großen Unternehmen eine wichtige Rolle. Für Wachstum und Beschäftigung mindestens ebenso bedeutsam sind die kleinen und mittleren Unternehmen wie die des Handwerks.Der Wirtschaftsbereich Handwerk ist innovativ tätig, schafft überproportional Ausbildungsplätze sowie langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten und sorgt ferner in zunehmendem Ausmaß für Exportbeiträge. Zudem ist das Handwerk eng mit den globalen Akteuren verbunden, weist allerdings eine ganze Reihe von spezifischen Problemen und Potenzialen auf, die andere Lösungen erfordern, als dies bei Großunternehmen der Fall ist.Die Handwerkskammern Braunschweig, Hannover und Hildesheim-Südniedersachsen haben deshalb mit finanzieller Unterstützung der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Diese hat zum Ziel, die Struktur des Handwerks in der Region zu erfassen sowie dessen Potenzial für die Entwicklung der Metropolregion aufzuzeigen.

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