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Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspekti...
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Aus dem Vorwort Im Handwerk ist der Facharbeiteranteil mit 80 Prozent so hoch wie in keinem anderen Wirtschaftsbereich. Die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Handwerks hängt daher in besonderem Ausmaß davon ab, ob es diesem Wirtschaftsbereich gelingt, auch zukünftig genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Die Sicherung der Fachkräfte geschieht in erster Linie über die Ausbildung von Lehrlingen. Dies dürfte im Zuge des demografischen Wandels in Zukunft weitaus schwieriger werden, da die Zahl der Schulabgänger gerade in dem für das Handwerk wichtigen Haupt- und Realschulbereich deutlich zurückgehen wird. Außerdem wird es umso wichtiger, die ausgebildeten Jugendlichen später auch im Handwerk zu halten und nicht an andere Wirtschaftsbereiche zu verlieren. Um diesen für das Handwerk wichtigen Themenkomplex näher zu untersuchen, haben die drei Handwerkskammern Braunschweig-Lüneburg-Stade, Hannover und Hildesheim-Südniedersachsen mit finanzieller Unterstützung der Region Hannover die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Mit der Studie wird das Ziel verfolgt, die Zukunftsfähigkeit des Handwerks im Hinblick auf eine arbeitsmarkt- und beschäftigungsadäquate Humankapitalbildung zu analysieren und Perspektiven bei der Entwicklung von Qualifizierungs- und Karrieremaßnahmen aufzuzeigen. Dabei stützt sich die Untersuchung auf eine Primärerhebung bei über 600 Auszubildenden aus den drei Handwerkskammern und einer Auswertung der Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) für das Handwerk. Auf diese Weise konnten neue, bislang noch nicht vorliegende Daten über diesen Wirtschaftsbereich gewonnen werden. Mehrere Personen und Institutionen haben auf verschiedene Weise zum Zustandekommen dieser Studie beigetragen. Gedankt sei an dieser Stelle den Mitarbeitern des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover sowie des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen für die koordinierende Begleitung der Auszubildendenbefragung. Frau Hall vom Bundesinstitut für Berufsbildung gilt unser Dank für die Bereitstellung des Datenauszugs der BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 und die freundliche Unterstützung bei Fragen zum Umgang mit den Daten. Dr. Klaus Müller sei gedankt für die anregenden Kommentare, die wertvollen Literaturhinweise, und die geduldige Auseinandersetzung mit dem Manuskript dieser Studie. Göttingen, Braunschweig, Hannover, Hildesheim im Juni 2009 Prof. Dr. Kilian Bizer Direktor des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Hans-Georg Sander, Otto Schlieckmann Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade Walter Heitmüller, Jans-Paul Ernsting Handwerkskammer Hannover Jürgen Herbst, Jutta Schwarzer Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen Inhaltsübersicht 1. Einleitung ... 1 1.1 Problemaufriss und Zielsetzung ... 1 1.1 Vorgehensweise ... 3 1.2 Datengrundlage und Einschränkungen ... 5 2. Makrotrends und die Auswirkungen auf das Handwerk ... 8 2.1 Demografischer Wandel ... 8 2.1.1 Altersstruktur ... 9 2.1.2 Schulabsolventen ... 11 2.1.3 Erwerbspersonenpotenzial ... 13 2.1.4 Implikationen für das Handwerk ... 14 2.2 Strukturwandel ... 16 2.2.1 Technologischer Wandel ... 16 2.2.2 Tertiarisierung ... 17 2.2.3 Implikationen für das Handwerk ... 19 2.3 Globalisierung ... 20 2.3.1 Einheimischer Wettbewerb ... 21 2.3.2 Marktchancen außerhalb ... 22 2.3.3 Implikationen für das Handwerk ... 23 3. Ausbildung im Handwerk ... 25 3.1 Einleitende Bemerkungen ... 25 3.1.1 Problemstellung ... 25 3.1.2 Stand der Literatur ... 31 3.1.3 Forschungsfragen und -ziele ... 34 3.2 Empirische Untersuchungen ... 35 3.2.1 Untersuchungskonzept und methodisches Vorgehen ... 35 3.2.2 Strukturdaten der Auszubildenden ... 36 3.2.3 Strukturdaten der Ausbildungsbetriebe ... 40 3.2.4 Berufsfindung und Ausbildungsplatzsuche ... 41 3.2.5 Determinanten und Auswirkungen der Ausbildungszufriedenheit ... 48 3.2.6 Verbleibsperspektiven und Mobilitätspfade ... 60 3.3 Erkenntnisse und Implikationen ... 69 4. Mobilitätspfade von Personen mit Lehrabschluss ... 72 4.1 Einleitenden Bemerkungen ... 72 4.2 Die BiBB/IAB- bzw. BiBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung ... 75 4.3 Stand der Literatur ... 79 4.4 Forschungsbedarf ... 88 4.5 Empirische Untersuchung ... 88 4.5.1 Anmerkungen zur Stichprobe ... 89 4.5.2 Sektorale Wanderungsmuster aus dem und in das Handwerk ... 90 4.5.3 Strukturunterschiede zwischen den verbleibenden, abwandernden und zuwandernden Personen ... 101 4.6 Fazit ... 110 5. Erwerbstätigkeit ... 112 5.1 Einleitende Bemerkungen ... 112 5.2 Stichprobenzuschnitt ... 116 5.3 Betriebliche Anforderungen und individuelle Qualifikationen im Handwerk ... 117 5.3.1 Wandel der betrieblichen Anforderungen ... 119 5.3.2 Erfüllung der Anforderungen ... 124 5.3.3 Weiterbildungsbedarf und -verhalten ... 127 5.4 Karriereperspektiven im Handwerk ... 133 5.4.1 Qualifikations- und Berufspfade im Handwerk ... 133 5.4.2 Arbeitszufriedenheit und Mobilitätsentscheidungen ... 140 5.5 Fazit ... 154 6. Zusammenfassung ... 157 Anhang Fragebogen ... 168 Literaturverzeichnis ... 174

Anbieter: buecher
Stand: 23.09.2020
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Elisabeth - Die Reformatorin
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Elisabeth - Die ReformatorinDieser Roman über Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Gräfin von Henneberg (1510-1558), erzählt von einer der einflussreichsten Frauenfiguren der deutschen Reformation.Auf den Spuren einer starken FrauMünden 1525: Die 14-jährige Prinzessin Elisabeth heiratet Herzog Erich I. von Calenberg-Göttingen.Sie soll den lang ersehnten Erben gebären. Doch Elisabeth von Calenberg will mehr. Nur sich schmücken reicht ihr nicht. Sie ist eine gebildete, willensstarke Frau, die selbst regieren und gestalten kann und will.Schon bald nach der Hochzeit übernimmt sie Verantwortung für ihr Land und nach dem Tod ihres Mannes regiert sie mit Geschick ein Gebiet, das von Hannover über Hameln, Northeim und Göttingen bis Münden reicht.1534 trifft Elisabeth den Reformator Martin Luther. Diese Begegnung verändert ihren Glauben und ihr Leben. Von da an pflegt sie eine enge Freundschaft mit Luther, schreibt sich regelmäßig mit ihm und schickt ihm Käse, Wein und das damals schon berühmte Einbecker Bier.Elisabeth lässt sich 1538 zusammen mit ihren Hofdamen den Laienkelch reichen, ein mutiger Schritt. Sie tritt damit öffentlich zum lutherischen Glauben über. Sie holt den Luther-Schüler Antonius Corvinus ins Land, führt die Reformation in Südniedersachsen ein und kümmert sich in besonderer Weise um die Armen und Kranken in ihrem Herrschaftsgebiet. Sie hinterlässt ein eindrucksvolles schriftstellerisches Werk.Die Autorin Eleonore Dehnerdt erzählt die Geschichte vom Leben der Elisabeth von Calenberg mit der Stimme einer Kammermeisterin.Frau Dehnerdt sagt über ihren Roman: "In Herzogin Elisabeth fand ich eine ausgesprochen spannende und berührende Romanfigur. Es ist die Biografie einer unglaublich starken Frau, die kämpfte, liebte, Siege errang und scheiterte."Ein authentischer, packender Roman aus der Zeit der Bauernaufstände, der Türken- und Religionskriege, eine Zeit, in der der Hexenhammer Angst und Schrecken verbreitet und Luthers Lehren das fest gefügte Bild der Kirche ins Wanken bringt.

Anbieter: buecher
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Elisabeth - Die ReformatorinDieser Roman über Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Gräfin von Henneberg (1510-1558), erzählt von einer der einflussreichsten Frauenfiguren der deutschen Reformation.Auf den Spuren einer starken FrauMünden 1525: Die 14-jährige Prinzessin Elisabeth heiratet Herzog Erich I. von Calenberg-Göttingen.Sie soll den lang ersehnten Erben gebären. Doch Elisabeth von Calenberg will mehr. Nur sich schmücken reicht ihr nicht. Sie ist eine gebildete, willensstarke Frau, die selbst regieren und gestalten kann und will.Schon bald nach der Hochzeit übernimmt sie Verantwortung für ihr Land und nach dem Tod ihres Mannes regiert sie mit Geschick ein Gebiet, das von Hannover über Hameln, Northeim und Göttingen bis Münden reicht.1534 trifft Elisabeth den Reformator Martin Luther. Diese Begegnung verändert ihren Glauben und ihr Leben. Von da an pflegt sie eine enge Freundschaft mit Luther, schreibt sich regelmäßig mit ihm und schickt ihm Käse, Wein und das damals schon berühmte Einbecker Bier.Elisabeth lässt sich 1538 zusammen mit ihren Hofdamen den Laienkelch reichen, ein mutiger Schritt. Sie tritt damit öffentlich zum lutherischen Glauben über. Sie holt den Luther-Schüler Antonius Corvinus ins Land, führt die Reformation in Südniedersachsen ein und kümmert sich in besonderer Weise um die Armen und Kranken in ihrem Herrschaftsgebiet. Sie hinterlässt ein eindrucksvolles schriftstellerisches Werk.Die Autorin Eleonore Dehnerdt erzählt die Geschichte vom Leben der Elisabeth von Calenberg mit der Stimme einer Kammermeisterin.Frau Dehnerdt sagt über ihren Roman: "In Herzogin Elisabeth fand ich eine ausgesprochen spannende und berührende Romanfigur. Es ist die Biografie einer unglaublich starken Frau, die kämpfte, liebte, Siege errang und scheiterte."Ein authentischer, packender Roman aus der Zeit der Bauernaufstände, der Türken- und Religionskriege, eine Zeit, in der der Hexenhammer Angst und Schrecken verbreitet und Luthers Lehren das fest gefügte Bild der Kirche ins Wanken bringt.

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Adensen
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adensen (früher: Adenoyshusen, Ahnsen, Ansen) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Nordstemmen im Tal der Haller und liegt im Westen des Landkreises Hildesheim inmitten der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen in Südniedersachsen. Es hat 1052 Einwohner und ist somit einer der kleineren Gemeindeteile der Gemeinde Nordstemmen. Adensen liegt westlich von Hildesheim am Rande der Region Hannover nahe der Bundesstraße 3 im Calenberger Land. Zu Adensen gehören die Rosenmühle und die Wüstung Pussensen (Pustessen), die ihren Namen von der Quelle Pusse (Puße) erhielt. Adensen bildet mit Hallerburg eine Dorfgemeinschaft mit gemeinsamer Kirchengemeinde und gemeinsamen Vereinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
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