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Buch - Das Weihnachtsmärchen von der Suche nach...
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Als Toms Großvater erkrankt, kann ihm nur noch eine Portion Tapferkeit helfen. Doch wo bekommt man diese?Der Junge macht sich auf eine märchenhafte Suche ...Jacobi, MelanieIhre Heimat ist das Eichsfeld in Südniedersachsen. Nach dem Abitur verschlug sie das Studium der Religionspädagogik und Sozialen Arbeit nach Paderborn und Münster. Viele Jahre lang arbeitet sie mit Kindern und Jugendlichen in der kirchlichen Jugendbildungsarbeit und ist derzeit an einer Schule in Osnabrück tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 20.02.2020
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25 Jahre Heimatpflege und Kultur in Südniedersa...
5,00 € *
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25 Jahre Heimatpflege und Kultur in Südniedersachsen ab 5 € als Taschenbuch: Bibliographie des Mitteilungsblattes der Arbeitsgemeinschaft Südniedersachsen Heimatkreis e. V. sowie von Südniedersachsen Zeitschrift für Heimatpflege und Kultur. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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So war meine Welt - Ich kannte keine andere
20,40 € *
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Die Geschichte beginnt 1932 in Essen im Ruhrgebiet mit der Geburt eines Mädchens, das ihre Kindheit in der Zeit des Nationalsozialismus erlebt. Es wächst in einer liebevollen Familie auf, mit einem Vater, der Nazi ist. Aus der Sicht des Mädchens Margrid werden die Verstrickungen der Eltern in die Hitler-Ideologie sowie die zerstörerischen Ereignisse des Krieges beschrieben. Schon früh ziehen ihre Eltern nach Oberhausen, wo sich nach Kindergarten, Einschulung und zahlreichen heiteren Familienfesten in der großen Verwandtschaft erste Anzeichen der menschenverachtenden Politik der Nazis zeigen. Ist das denn wohl alles richtig? , fragt sich ihre Mutter immer häufiger. Sie erlebt den Kriegsausbruch, die ersten Bomben auf Oberhausen und dann die schmerzliche Trennung von der Familie durch die Kinderlandverschickung im Schwarzwald und im Elsass. Mit elf Jahren fährt sie allein nach Westpreußen zu ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern in die Evakuierung und verbringt die letzten Kriegsjahre in Northeim in Südniedersachsen, um den Bomben im Ruhrgebiet zu entgehen. Am Ende fühlt sich ihre Mutter von Hitler betrogen, ihr Vater wird für lange Zeit als Nazi eingesperrt. In Oberhausen zurück, müssen Demütigungen, Entbehrungen und Hunger ertragen werden. Aber trotz allem: die vierzehn Jahre dieser Kindheit waren auch bestimmt von hoffnungsvoller Freude und Neugier auf das Leben. Margrid kannte keine andere Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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So war meine Welt - Ich kannte keine andere
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Die Geschichte beginnt 1932 in Essen im Ruhrgebiet mit der Geburt eines Mädchens, das ihre Kindheit in der Zeit des Nationalsozialismus erlebt. Es wächst in einer liebevollen Familie auf, mit einem Vater, der Nazi ist. Aus der Sicht des Mädchens Margrid werden die Verstrickungen der Eltern in die Hitler-Ideologie sowie die zerstörerischen Ereignisse des Krieges beschrieben. Schon früh ziehen ihre Eltern nach Oberhausen, wo sich nach Kindergarten, Einschulung und zahlreichen heiteren Familienfesten in der großen Verwandtschaft erste Anzeichen der menschenverachtenden Politik der Nazis zeigen. Ist das denn wohl alles richtig? , fragt sich ihre Mutter immer häufiger. Sie erlebt den Kriegsausbruch, die ersten Bomben auf Oberhausen und dann die schmerzliche Trennung von der Familie durch die Kinderlandverschickung im Schwarzwald und im Elsass. Mit elf Jahren fährt sie allein nach Westpreußen zu ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern in die Evakuierung und verbringt die letzten Kriegsjahre in Northeim in Südniedersachsen, um den Bomben im Ruhrgebiet zu entgehen. Am Ende fühlt sich ihre Mutter von Hitler betrogen, ihr Vater wird für lange Zeit als Nazi eingesperrt. In Oberhausen zurück, müssen Demütigungen, Entbehrungen und Hunger ertragen werden. Aber trotz allem: die vierzehn Jahre dieser Kindheit waren auch bestimmt von hoffnungsvoller Freude und Neugier auf das Leben. Margrid kannte keine andere Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Eichsfeld-Jahrbuch 2018
25,00 € *
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Aus dem Inhalt:Ulrich Hussong:Die Ersterwähnung von GeisledenUdo Hopf:Die bauhistorischen und bauarchäologischen Untersuchungen in der Kernburg der Burg ScharfensteinGeorg Pfützenreuter:Renaissance-Epitaphe als steinerne Zeugen verwandtschaftlicher Beziehungen des Adelsgeschlechts vom HagenHans-Joachim Winzer:Die Herren von Esplingerode - ein Rittergeschlecht auf dem EichsfeldRainer Lämmerhirt:Die Sippe der Diedorfer Harstalls und ihr Einfluss auf Reformation und Gegenreformation im EichsfeldPeter Anhalt, Barbara Hornemann:Die Ordnung der Schmiedegilde im Amt Harburg-WorbisJosef Reinhold:Johann Arnold Geyer aus Nordhausen als Glockengießer für das Eichsfeld und Mitteldeutschland in der 1. Hälfte des 18. JahrhundertsHorst Rössler:Wanderhändler und Wandergewerbetreibende aus dem Eichsfeld im Elbe-Weser-Dreieck zwischen 1815 und 1871Franz-Reinhard Ruppert:Arbeitswanderer aus dem Eichsfeld bei der Norddeutschen Wollkämmerei und Kammgarnspinnerei in Delmenhorst ab 1884Gerold Wucherpfennig:Von der früheren Eichsfelder Wanderarbeit zum heutigen BerufspendelnChristian Riemenschneider:Gekauft, geschenkt, enteignet? Provenienzforschung in Südniedersachsen am Beispiel des Heimatmuseums DuderstadtGerd Leuckefeld:Kirchenstühle. Sitzgelegenheit, Prestigeobjekt, Geldquelle oder sozialer Sprengstoff? Eine Untersuchung am Beispiel der katholischen Kirchen in LeinefeldePaul Lauerwald:Richard Stumpf (1892-1958) und sein Wirken auf dem EichsfeldMathias Degenhardt:"... vom Führer persönlich zur Treue verpflichtet" Zur Entstehung und Geschichte der Sturmabteilung (SA) auf dem EichsfeldFelix Tasch:Probleme der örtlichen DDR-Staatsorgane bei der Sicherung des militärischen Nachwuchses im Eichsfeld. Eine QuellenstudieKurt Porkert:Schlucklöcher im oder nahe dem Eichsfeld. Populäre Deutungen rätselhafter GewässerschwundstellenJosef Keppler:Neue Literatur über unsere Heimat-Veranstaltungen des Vereins für Eichsfeldische Heimatkunde und des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld) im Jahre 2019Mitteilungen des Vereins für Eichsfeldische HeimatkundeMitteilungen des Heimatvereins Goldene Mark (Untereichsfeld).

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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25 Jahre Heimatpflege und Kultur in Südniedersa...
4,99 € *
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Im Jahr 1971 erschien das Arbeitsheft 1/71 des "Südhannoverschen Jahrbuchs". Es war gedacht als Fortsetzung des Südhannoverschen Heimatkalenders (begründet von August Tecklenburg) und wurde herausgegeben von der "Arbeitsgemeinschaft Südhannoverscher Heimatfreunde" mit Sitz in Northeim. Das Umschlagbild zeigt in einer Karte die Grenzen der Kreise Alfeld, Gandersheim, Holzminden, Einbeck, Northeim, Osterode, Clausthal-Zellerfeld, Duderstadt, Göttingen, Hann. Münden und Restkreis Blankenburg und definiert damit gleichermaßen die Region, in der und für die die Arbeitsgemeinschaft tätig sein wollte und will. Das Heft sollte zweierlei sein: Resumee und Vorausschau auf die weitere Arbeit. Da die bisherige Publikationsform des "Kalenders" als nicht mehr zeitgemäß empfunden wurde, erschien ab 1973 quartalsweise das "Mitteilungsblatt" "als sichtbares Zeichen unserer Arbeit die Öffentlichkeit über unser Bestreben orientieren und den Schulen Arbeitsmittel in die Hand geben", wie der 1. Vorsitzende Wolfgang Gresky es im Geleitwort definierte. Gleichzeitig erfolgte eine Umbenennung der AG in "Arbeitsgemeinschaft Südniedersächsischer Heimatfreunde e.V.". Im Frühjahr 1984 vollzog sich ein struktureller Wandel innerhalb der Zeitschrift. Aus dem Mitteilungsblatt wurde eine wissenschaftliche Zeitschrift: "Südniedersachsen. Zeitschrift für Kultur und Heimatpflege". Mit dem Dezemberheft 1997 liegen nunmehr 25 Jahrgänge der Zeitschrift vor, Anlaß genug, die längst fällig gewordene Bibliographie vorzulegen. Auf 90 Seiten sind die Inhaltsverzeichnisse aller Hefte erfaßt. Anders als in den Inhaltsverzeichnissen der laufenden Hefte, in denen die Berichte der Fachkommissionen und die Buchbesprechnungen nur summarisch erfaßt sind, werden hier jeder Aufsatz, jeder Exkursionsbericht, jede Buchbesprechung und jedes Protokoll einzeln aufgeführt. Jeder der 1842 Artikel erhielt eine laufende Nummer, unter der er in den drei angeschlossenen Registern (AutorInnen-, Orts- sowie Sach- und Personenregister) aufgenommen ist. Die Bibliographie spiegelt nicht nur 25 Jahre Arbeit der AG "Südniedersächischer Heimatfreunde" wider, sie ist auch eine wichtiges Hilfsmittel für diejenigen, die sich mit den unterschiedlichsten Themen in Südniedersachsen beschäftigen wollen. Aus dem Inhaltsverzeichnis: 134: Steinmetz, Erwin: Landkreis Göttingen, Gläsnersiedlung Gersenrode, Gieboldehausen, Kreisarchiv Duderstadt, 751: Merl, Günther: Der Dom des Eichsfeldes, 752: Rechenberg, Andrea: Der museumspädagogische Modellversuch für Südniedersachsen und seine Arbeit im Heimatmuseum Duderstadt, 1174: Pischke, Gudrun: Heinrich der Löwe in Südniedersachsen, 1265: Schöttler, Dieter: Bericht der Fachkommission Geographie und Landeskunde. Bericht über die Exkusion der Fachkommission am 27. 5. 1989 Raum Seeburger See, 1309: Bericht der Fachkommission Ur- und Frühgeschichte: Archäologische Vorträge in Nordhausen und Wernigerode, Osteroder Archäologie und Baudenkmalpflege in Halberstadt, 1356: Lilge, Andreas: Eine Reise durch die Hausformenlandschaft in Nordhessen, Südniedersachsen und Ostwestfalen, 1410: Gresky, Wolfgang: Eisenach im Vorfeld der Schlacht von Langensalza. Brief eines Göttingers aus den Junitagen 1866, 1476: Lauerwald, Paul: Zur Gegenstempelung fremder Münzen im südniedersächsisch-nordthüringischen Raum unter besonderer Berücksichtigung einer möglichen Gegenstempelung der Stadt Northeim, 1829: Baranowski, Frank: Rüstungsbetriebe in Südniedersachen während der NS-Zeit.Adalbert Dölle

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Fördermöglichkeiten für Bioenergie
38,00 € *
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Ein bedeutender Nachteil der erneuerbaren Energieträger ist, dass die Kosten der Stromer-zeugung aus regenerativen Energieträgern derzeit noch höher sind als die Stromerzeugungskosten der fossilen Energieträger. Somit ist eine wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit gegenüber fossilen Energieträgern nicht zu gewährleisten und macht eine Förderung erneuerbarer Energien durch wirksame Instrumente notwendig. Mit der Förderung erneuerbarer Energien werden neben den energie- und umweltpolitischen Zielen auch wirtschaftspolitische Ziele verfolgt. Seit Anfang der 90er Jahre ist in Deutschland durch eine starke Förderung eine stetige Zunahme von Bioenergieanlagen zu erkennen. Dazu beigetragen haben vor allem das Marktanreizprogramm und das Inkrafttreten des Erneuerbaren Energie Gesetzes . Einen regelrechten Bioenergieboom löste zusätzlich die Novelle des Erneuerbaren Energie Gesetzes 2004 mit einer 20-jährigen gesicherten Förderung aus. Allerdings gilt es zu überprüfen, ob die Fördermittel zur finanziellen Unterstützung auch wirklich so zielgerichtet und effizient eingesetzt sind, dass neben den umweltpolitischen Zielen der EU auch positive Effekte erzielt werden können, beispielsweise zur Stärkung strukturschwacher Regionen. Vor allem die energetische Nutzung aus Biomasse kann dazu beitragen, Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte im ländlichen Raum zu schaffen. Zugleich ist Biomasse auch der bedeutendste Bioenergierohstoff aller regenerativen Energieträger. Da sich die Region Südniedersachsen durch ihre landwirtschaftlich geprägte Struktur hervorhebt und ein hohes Aufkommen an Biomasse besitzt, wird sie in diesem Buch als Beispielregion für den ländlichen Raum herangezogen. Ziel der Studie ist es anhand der Beispielregion Südniedersachsen zu überprüfen, wie zielgerichtet die m

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Römische Spuren im Marburger Land
46,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Römische Anmarschwege zur Weser und darüber hinaus führten auch durch das Marburger Land. Lassen sich heute noch Spuren römischer Präsenz im Marburger Land auffinden? Diese Arbeit versucht Ansatzpunkte zur Beantwortung dieser Frage zu liefern. Intensiviert wurden die Nachforschungen dann durch die Entdeckung der römischen Etappenstation 'Kring' im Kaufunger Wald im Jahre 2006. Und nicht zuletzt hat der Nachweis einer kriegerischen Auseinandersetzung im Jahre 235 nach Christus zwischen germanischen Stammesverbänden und römischen Truppen unter dem ersten Soldatenkaiser Maximinus Thrax am Harzhorn bei Kalefeld in Südniedersachsen die Forschungen weiter voran getrieben. Im Mai 2018 datierten die thüringischen Archäologen die Überbleibsel eines römischen Marschlagers in der Nähe der Ortschaft Hachelbich am Kyffhäuser und konnten es insbesondere anhand der Kleinfunde in den Zusammenhang mit dem Feldzug des Maximinus Thrax einordnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Fördermöglichkeiten für Bioenergie
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein bedeutender Nachteil der erneuerbaren Energieträger ist, dass die Kosten der Stromerzeugung aus regenerativen Energieträgern derzeit noch höher sind als die Stromerzeugungskosten der fossilen Energieträger. Somit ist eine wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit gegenüber fossilen Energieträgern nicht zu gewährleisten und macht eine Förderung erneuerbarer Energien durch wirksame Instrumente notwendig. Mit der Förderung erneuerbarer Energien werden neben den energie- und umweltpolitischen Zielen auch wirtschaftspolitische Ziele verfolgt. Seit Anfang der 90er Jahre ist in Deutschland durch eine starke Förderung eine stetige Zunahme von Bioenergieanlagen zu erkennen. Dazu beigetragen haben vor allem das Marktanreizprogramm (MAP) und das Inkrafttreten des Erneuerbaren Energie Gesetzes (EEG). Einen regelrechten Bioenergieboom löste zusätzlich die Novelle des EEG 2004 mit einer 20-jährigen gesicherten Förderung aus. Allerdings gilt es zu überprüfen, ob die Fördermittel zur finanziellen Unterstützung auch wirklich so zielgerichtet und effizient eingesetzt sind, dass neben den umweltpolitischen Zielen der EU auch positive Effekte erzielt werden können, beispielsweise zur Stärkung strukturschwacher Regionen. Vor allem die energetische Nutzung aus Biomasse kann dazu beitragen, Beschäftigungs- und Wertschöpfungseffekte im ländlichen Raum zu schaffen. Zugleich ist Biomasse auch der bedeutendste Bioenergierohstoff aller regenerativen Energieträger. Da sich die Region Südniedersachsen durch ihre landwirtschaftlich geprägte Struktur hervorhebt und ein hohes Aufkommen an Biomasse besitzt, wird sie in dieser Arbeit als Beispielregion für den ländlichen Raum herangezogen. Ziel der Arbeit ist es anhand der Beispielregion Südniedersachsen zu überprüfen, wie zielgerichtet die möglichen Fördermittel einen Ausbau der Biomassenutzung im ländlichen Raum bewirken. So steht im Mittelpunkt dieser Arbeit die Frage: Wie effizient wird der Wirtschaftsfaktor Bioenergie in der Region Südniedersachsen gefördert? Gang der Untersuchung: Um die Ausgangsfrage der vorherigen Seite zu beantworten, geht die Arbeit systematisch im Aufbau vor. So wird in Kapitel 2 zunächst anhand umweltökonomischer Grundlagen eine Rechtfertigung für einen staatlichen Eingriff zur Förderung erneuerbarer Energien gegeben. Da die erneuerbaren Energieträger noch nicht mit den fossilen konkurrieren können, reichen die blossen Marktkräfte nicht aus, um die politischen Zielvorgaben [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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